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Tagebuch von einem top motivierten Lernenden: Meine ersten Ferien

  
Bevor die Schule endete, hat der Lehrer uns schöne Ferien gewünscht. Für die ersten fünf Minuten habe ich mich gefreut. Aber später habe ich gemerkt, dass ich in den Ferien ja arbeiten muss und damit keine “richtigen“ Ferien habe. Schon wieder musste ich daran denken, dass ich kein Oberstufenschüler mehr bin. Natürlich kann ich ein paar Tage frei nehmen, aber ich will nicht schon so früh meine freien Tage aufbrauchen. Ich habe nur 25 Ferientage, schon recht wenig im Vergleich zur Schule.


Das heisst ich habe fünf Wochen Ferien in einem Jahr. In den Schulferien konnte ich länger wach bleiben, aber in der Lehre kann ich das nicht, weil ich am nächsten Tag arbeiten muss. Das klingt vielleicht verrückt, aber wenn ich mir recht überlege hat mein Vater als Koch noch weniger Ferien als ich. Und ich glaube nicht, dass es für Leute, die arbeiten oder das zweite Lehrjahr absolvieren, etwas Neues ist.

 
Performace AG
 

Irgendwie hat man in den Schulferien kein Feriengefühl ausser man nimmt einen Tag oder eine Woche frei. Als kleines Kind wollte ich schnell erwachsen sein aber wenn man Erwachsen ist, will man wieder ein Kind sein. Klingt lustig, aber das ist die Wahrheit…so denke ich zumindest. Also meine lieben Leserinnen und Leser, geniesst immer eure Ferien so gut wie möglich. Das ist alles eine Gewöhnungssache. Im ersten Lehrjahr fühlen sich die ersten Ferien etwas komisch an. Es ist nicht alles negativ, es hat auch positive Seiten!


Ich hatte während den Schulferien ein Mitarbeiter-Zwischengespräch. Es wurde unter anderem besprochen wie ich mich bis jetzt verhalten habe. Im Grossen und Ganzen bin ich zufrieden mit meiner Leistung. Natürlich muss ich mich aber auch noch in einigen Bereichen verbessern.

Am 15. Oktober hatten wir unseren Tag der offenen Tür. Ich konnte viele Leute, die ich nicht kannte, ansprechen und überzeugen an  unserem Wettbewerb mitzumachen. Die Meisten waren jedoch scheu so wie ich oder sie dachten sogar es gäbe versteckte Werbung oder was auch immer. Irgendwie war es spassig und anderseits auch etwas komisch. Manchmal sogar depressiv, vor allem wenn die Leute dich ignorierten und einfach weiter liefen. Aber es war etwas Neues und ich konnte mehrere Techniken anwenden wie man die Leute am besten ansprechen sollte.


 
Performance AG Tag der offenen Tür Vorbereitung